PflegegradWiderspruchBrief

Ratgeber

Ausländische Pflegekräfte: Zahlen und Herkunftsländer

Marlene Hoffmann · veröffentlicht am 23.09.2026 · zuletzt geprüft am 23.09.2026

Wie groß der Anteil ausländischer Pflegekräfte ist, aus welchen Ländern sie kommen und wie lange die Anerkennung ihrer Abschlüsse dauert. Mit Quelle und Jahr hinter jeder Zahl.

Wie viele Pflegekräfte in Deutschland kommen aus dem Ausland, und aus welchen Ländern? Rund jede fünfte Pflegekraft hat inzwischen keinen deutschen Pass. Vor zehn Jahren war es jede vierzehnte. Das gesamte Beschäftigungswachstum der Branche geht auf diese Gruppe zurück.

Diese Seite bündelt die Zahlen dazu: wie groß der Anteil ist, aus welchen Ländern die Pflegekräfte kommen, wie unterschiedlich sich das über die Bundesländer verteilt, wie die Anerkennung der Abschlüsse läuft und was die staatlichen Anwerbeprogramme tatsächlich leisten. Hinter jeder Zahl steht eine Fußnote, die auf die Quelle am Ende der Seite verweist.

Meine Meinung

Marlene Hoffmann, Redaktion

Überrascht hat mich vor allem der Unterschied zwischen Ost und West. Ich hatte mit einer Spanne gerechnet, nicht mit dem Faktor drei. Im Westen hat gut jede fünfte Pflegekraft einen ausländischen Pass, in den ostdeutschen Flächenländern ist es nicht einmal jede vierzehnte.

Das zweite, was hängen bleibt: Die großen Anwerbeprogramme, über die viel gesprochen wird, sind in den Zahlen erstaunlich klein. Ein paar tausend Vermittlungen in zwölf Jahren stehen einem Zuwachs von einer Viertelmillion Beschäftigten gegenüber. Der allergrößte Teil ist also auf eigene Faust gekommen.

Und die Anerkennung der Abschlüsse ist offenbar keine Formsache. Nur gut ein Drittel der Verfahren endet gleich mit der vollen Gleichwertigkeit, die Mehrheit bekommt erst eine Auflage. Wer im Ausland Pflege gelernt hat, steht in Deutschland also zunächst einmal vor einer Prüfung.

Wie viele ausländische Pflegekräfte in Deutschland arbeiten

Die Zahlen stammen aus der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Gezählt wird die Staatsangehörigkeit, nicht der Geburtsort. Wer eingebürgert ist, taucht in diesen Zahlen also als deutsche Pflegekraft auf. Der tatsächliche Anteil der Menschen mit eigener Einwanderungsgeschichte liegt damit höher. Wie groß die Lücke ist, die sie fuellen, zeigen die Zahlen zum Pflegekräftemangel.

1. Jede fünfte Pflegekraft hat einen ausländischen Pass

Rund 20 Prozent der Beschäftigten in Pflegeberufen hatten 2025 eine ausländische Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund sieben Prozent.1

2. 271.000 Beschäftigte ohne deutschen Pass

Für 2023 weist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 271.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Pflegeberufen mit ausländischer Staatsangehörigkeit aus, das sind 16,2 Prozent.2

3. Der Anteil hat sich in zehn Jahren fast verdreifacht

Der Anteil ausländischer Pflegekräfte lag 2015 bei 6,5 Prozent und ist bis 2025 auf fast 19 Prozent gestiegen. Ihre Zahl wuchs im selben Zeitraum um fast 270 Prozent auf 360.000.3

4. 353.000 Beschäftigte, 256.000 mehr als 2015

Die Bundesagentur für Arbeit zählt aktuell 353.000 ausländische Beschäftigte in Pflegeberufen. Seit 2015 ist ihre Zahl um 256.000 gestiegen.4

5. Ende 2021 waren es erst 236.000

Am 31. Oktober 2021 gab es in Deutschland 236.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Pflegekräfte mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Der Zuwachs der letzten Jahre fällt also in einen sehr kurzen Zeitraum.5

6. In der Krankenpflege stieg der Anteil von 4,9 auf 14,5 Prozent

Zum 30. Juni 2013 hatten 4,9 Prozent der Beschäftigten in der Krankenpflege eine ausländische Staatsangehörigkeit, zehn Jahre später waren es 14,5 Prozent, ein Plus von 9,6 Prozentpunkten.6

7. Ende 2020 lag die Krankenpflege noch bei knapp zehn Prozent

Der Sachverständigenrat für Integration und Migration wies für Ende 2020 knapp zehn Prozent ausländische Beschäftigte in der Gesundheits- und Krankenpflege aus.7

8. In der Altenpflege sind es 18,9 Prozent

In den Altenpflegeberufen lag der Anteil zum 30. Juni 2023 bei 18,9 Prozent und damit 12,0 Prozentpunkte höher als zehn Jahre zuvor. Die Altenpflege liegt damit deutlich über der Krankenpflege.8

9. Ende 2020 waren es in der Altenpflege 15 Prozent

Für Ende 2020 nennt der Sachverständigenrat rund 15 Prozent ausländische Beschäftigte in der Altenpflege.9

10. Das Beschäftigungswachstum in der Pflege kommt aus dem Ausland

Zwischen 2013 und 2023 stieg die Zahl ausländischer Beschäftigter in der Altenpflege um 273 Prozent oder fast 87.000 Personen, in der Krankenpflege kamen 109.000 Beschäftigte hinzu, ein Plus von 256 Prozent.10

Aus welchen Ländern die Pflegekräfte kommen

Die Herkunftsländer zerfallen in zwei Gruppen mit ganz unterschiedlicher Geschichte: die EU-Staaten, aus denen seit der Freizügigkeit zugewandert wird, und die Drittstaaten, die über Anwerbung und Anerkennungsverfahren kommen.

11. Die größten Gruppen aus Drittstaaten kommen aus Bosnien, der Türkei und Indien

Die drei größten Gruppen ausländischer Pflegekräfte aus Staaten außerhalb der EU stammen aus Bosnien und Herzegowina, der Türkei und Indien.11

12. In der Krankenpflege führen Polen, Kroatien und Rumänien die EU-Länder an

Aus der Europäischen Union sind in der Krankenpflege vor allem Beschäftigte aus Polen (9.700), Kroatien (8.700), Rumänien (8.000) und Italien (4.300) vertreten, Stand 30. Juni 2023.12

13. Fast 100.000 Pflegekräfte kommen aus der EU

Fast 100.000 Pflegekräfte in Deutschland stammen 2025 aus einem Land der Europäischen Union. In zehn Jahren hat sich ihre Zahl um 46.000 erhöht und damit verdoppelt.13

14. Bosnien und Herzegowina stellt die größte Gruppe aus Drittstaaten

In der Krankenpflege kommen die größten Gruppen aus Drittstaaten aus Bosnien und Herzegowina (11.300), von den Philippinen (9.400), aus der Türkei (9.100) und aus Serbien (8.400).14

StaatsangehörigkeitBeschäftigte in der Krankenpflege
Bosnien und Herzegowina11.300
Polen9.700
Philippinen9.400
Türkei9.100
Kroatien8.700
Serbien8.400
Rumänien8.000
Italien4.300

15. Die Zahl der Fachkräfte aus den vier Anwerbeländern stieg von 2.000 auf 43.000

Aus den vier Ländern des Programms Triple Win, also den Philippinen, Tunesien, Indonesien und Indien, waren 2015 noch 2.000 Pflegefachkräfte sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 2025 sind es 43.000.15

16. In der Altenpflege sind Polen, die Türkei und Vietnam die stärksten Herkunftsländer

In den Altenpflegeberufen kamen zum 30. Juni 2023 die meisten ausländischen Beschäftigten aus Polen (12.712), der Türkei (7.388) und Vietnam (4.155).16

Wo in Deutschland sie arbeiten

Der Bundesdurchschnitt verdeckt einen sehr großen regionalen Unterschied. Zwischen Ost und West liegt beim Anteil ausländischer Pflegekräfte der Faktor drei.

17. Im Osten 7,1 Prozent, im Westen 21 Prozent

Der Anteil ausländischer Pflegekräfte liegt in den ostdeutschen Flächenländern bei 7,1 Prozent, in Westdeutschland erreicht er 21 Prozent.17

18. In Berlin hat gut ein Drittel der Auszubildenden einen ausländischen Pass

Von 11.028 Auszubildenden in Gesundheitsberufen in Berlin hatten im Schuljahr 2024/25 3.977 eine ausländische Staatsangehörigkeit, das sind 36 Prozent.18

19. In Nordrhein-Westfalen sind es zwölf Prozent, in der Pflegefachassistenz 29,6 Prozent

An den Schulen des Gesundheitswesens in Nordrhein-Westfalen hatten zum 15. Oktober 2023 rund zwölf Prozent der Schülerinnen und Schüler eine ausländische Staatsangehörigkeit, in der Pflegefachassistenz waren es 29,6 Prozent.19

20. In Brandenburg liegt der Anteil bei 18 Prozent

In Brandenburg hatten im Schuljahr 2024/25 von 6.210 Auszubildenden in Gesundheitsberufen 1.100 eine ausländische Staatsangehörigkeit, also 18 Prozent.20

21. In Brandenburg hat sich die Zahl in drei Jahren fast verdoppelt

Die Zahl der Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Gesundheitsberufen stieg in Brandenburg von 632 im Jahr 2021 über 658 und 781 auf 1.100 im Jahr 2024.21

Wie die Anerkennung der Abschlüsse abläuft

Wer im Ausland Pflege gelernt hat, darf in Deutschland nicht ohne Weiteres als Pflegefachkraft arbeiten. Der Beruf ist reglementiert, die Gleichwertigkeit des Abschlusses muss festgestellt werden. Die Zahlen dazu führt das Bundesinstitut für Berufsbildung, das für diesen Teil fast allein die Datenlage stellt.

22. 20.394 Anerkennungsanträge im Jahr 2023

Für den Referenzberuf Pflegefachperson wurden 2023 insgesamt 20.394 Anträge auf Anerkennung gestellt, 23 Prozent mehr als im Jahr davor.22

23. 93 Prozent der Anträge kommen aus Drittstaaten

Von den 20.394 Anträgen entfielen 19.020 auf Abschlüsse, die außerhalb der Europäischen Union erworben wurden, das sind 93 Prozent.23

24. 2022 wurden 18.500 Pflegeabschlüsse anerkannt

Im Jahr 2022 erhielten 18.500 internationale Fachkräfte ihre Anerkennung im damaligen Referenzberuf Gesundheits- und Krankenpfleger, bei insgesamt 35.400 anerkannten Berufsabschlüssen im Gesundheitswesen.24

25. Nur 38 Prozent der Verfahren enden mit voller Gleichwertigkeit

Von 27.144 im Jahr 2023 entschiedenen Verfahren zum Pflegeberuf endeten 10.239 mit der vollen Gleichwertigkeit des Abschlusses, das sind 38 Prozent.25

26. 61 Prozent bekommen zuerst eine Auflage

Bei 16.608 der entschiedenen Verfahren, also 61 Prozent, lautete das Ergebnis, dass erst eine Ausgleichsmaßnahme zu absolvieren ist. Am Jahresende war sie noch offen.26

27. 4.785 Anerkennungen liefen über eine Prüfung

In 4.785 Verfahren wurde die volle Gleichwertigkeit über eine bestandene Eignungs- oder Kenntnisprüfung erreicht, nicht allein über die Papiere.27

28. Die Philippinen sind das häufigste Ausbildungsland

Größtes Ausbildungsland unter den Anträgen des Jahres 2023 waren mit 2.388 Anträgen die Philippinen, das entspricht zwölf Prozent aller Anträge zu diesem Beruf.28

29. Der mittlere Bescheid dauert 35 Tage

Bei den erstmalig beschiedenen Verfahren zu reglementierten Berufen lag die Dauer bis zum ersten rechtsmittelfähigen Bescheid im Mittel bei 35 Tagen. Ein Viertel der Verfahren brauchte länger als 101 Tage.29

Welche Wege ins Land führen

30. 16.100 Visa für Pflegekräfte im Jahr 2025

Von rund 111.000 nationalen Visa, die 2025 im Rahmen der Arbeits- und Fachkräftemigration bearbeitet wurden, entfielen über 16.100 auf die Aufnahme einer Tätigkeit als Pflegekraft.30

31. Die Westbalkanregelung wurde auf 50.000 Zustimmungen verdoppelt

Mit der Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes wurde das Kontingent der Westbalkanregelung auf 50.000 Zustimmungen zu Aufenthaltstiteln je Kalenderjahr verdoppelt.31

32. 2.610 Beschäftigte aus den Westbalkanstaaten arbeiten in der Pflege

Zum 31. Dezember 2024 waren 2.610 Beschäftigte aus den Westbalkanstaaten in Pflegeberufen tätig. Das sind 4,3 Prozent aller Beschäftigten aus dieser Gruppe.32 Was am Ende gezahlt wird, steht in der Gehaltsstatistik der Pflege.

Was das Anwerbeprogramm Triple Win leistet

Triple Win ist das bekannteste staatliche Anwerbeprogramm, betrieben von der Bundesagentur für Arbeit und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Die Zahlen zeigen, wie klein sein Anteil am Gesamtbild ist.

33. 3.395 Pflegekräfte in den ersten neun Jahren

Zwischen 2013 und 2021 kamen über Triple Win insgesamt 3.395 ausgebildete internationale Pflegekräfte nach Deutschland.33

34. Inzwischen sind es mehr als 8.000 Vermittlungen

Seit 2013 wurden nach Angaben der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mehr als 8.000 Pflegefachkräfte und Auszubildende aus den Partnerländern vermittelt.34

35. 2022 wurden 1.200 Personen in die Pflege vermittelt

Im Jahr 2022 vermittelte die Bundesagentur für Arbeit 1.200 Personen in die Pflege, darunter 463 Pflegefachkräfte und 91 Auszubildende über Triple Win.35

36. Von den Vermittelten sind gut 6.000 wirklich angekommen

Über 6.000 der vermittelten Fachkräfte sind nach Angaben der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit tatsächlich in Deutschland angekommen.36

37. 2023 waren es 1.650 Personen

Im Jahr 2023 vermittelte die Bundesagentur für Arbeit insgesamt 1.650 Personen, darunter 735 Pflegefachkräfte und 99 Auszubildende über Triple Win.37

38. Sie arbeiten in rund 400 Einrichtungen

Die über Triple Win vermittelten Pflegekräfte arbeiten in rund 400 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Deutschland.38

39. 20 bis 30 Prozent kommen nie an

Nach Angaben der Bundesregierung schließen 20 bis 30 Prozent der in das Programm aufgenommenen Pflegekräfte es nicht erfolgreich ab, sie scheitern an der Sprachprüfung B1 oder reisen nicht ein.39

Wie Deutschland international dasteht

Die OECD zählt anders als die deutsche Statistik nicht die Staatsangehörigkeit, sondern das Geburtsland. Die Werte liegen deshalb höher und sind mit den Zahlen weiter oben nicht direkt vergleichbar. Die vollständige Gegenüberstellung steht im Ländervergleich der Pflege.

40. 16,2 Prozent der Pflegekräfte wurden im Ausland geboren

Der Anteil der im Ausland geborenen Pflegekräfte lag 2015/16 bei 16,2 Prozent, nach 14,0 Prozent 2010/11 und 3,2 Prozent zur Jahrtausendwende.40

41. Der zweitgrößte Zuwachs aller OECD-Länder

Zwischen 2010/11 und 2015/16 stieg die Zahl der im Ausland geborenen Pflegekräfte in Deutschland um rund 68.000. Nur die Vereinigten Staaten verzeichneten mit 130.000 mehr.41

42. Jede siebte im Ausland geborene Pflegekraft der OECD arbeitet in Deutschland

Von allen im Ausland geborenen Pflegekräften, die 2015/16 in einem OECD-Land arbeiteten, waren 15 Prozent in Deutschland tätig. Vor Deutschland liegen nur die Vereinigten Staaten mit 45 Prozent.42

Quellenverzeichnis

  1. 1Bundesagentur für Arbeit (arbeitsagentur.de)
  2. 2Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (doku.iab.de)
  3. 3Bundeszentrale für politische Bildung (bpb.de)
  4. 4Bundesagentur für Arbeit (arbeitsagentur.de)
  5. 5Deutsches Ärzteblatt (aerzteblatt.de)
  6. 6Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (doku.iab.de)
  7. 7Sachverständigenrat für Integration und Migration (svr-migration.de)
  8. 8Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (doku.iab.de)
  9. 9Sachverständigenrat für Integration und Migration (svr-migration.de)
  10. 10Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (iab.de)
  11. 11Bundesagentur für Arbeit (arbeitsagentur.de)
  12. 12Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (doku.iab.de)
  13. 13Statistik der Bundesagentur für Arbeit (statistik.arbeitsagentur.de)
  14. 14Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (doku.iab.de)
  15. 15Statistik der Bundesagentur für Arbeit (statistik.arbeitsagentur.de)
  16. 16Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (doku.iab.de)
  17. 17Bundeszentrale für politische Bildung (bpb.de)
  18. 18Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (statistik-berlin-brandenburg.de)
  19. 19IT.NRW (it.nrw)
  20. 20Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (statistik-berlin-brandenburg.de)
  21. 21Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (statistik-berlin-brandenburg.de)
  22. 22Bundesinstitut für Berufsbildung (datapool-bibb.bibb.de)
  23. 23Bundesinstitut für Berufsbildung (datapool-bibb.bibb.de)
  24. 24Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  25. 25Bundesinstitut für Berufsbildung (datapool-bibb.bibb.de)
  26. 26Bundesinstitut für Berufsbildung (datapool-bibb.bibb.de)
  27. 27Bundesinstitut für Berufsbildung (datapool-bibb.bibb.de)
  28. 28Bundesinstitut für Berufsbildung (datapool-bibb.bibb.de)
  29. 29Bundesinstitut für Berufsbildung (datapool-bibb.bibb.de)
  30. 30Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de)
  31. 31Deutscher Bundestag (dserver.bundestag.de)
  32. 32Deutscher Bundestag (dserver.bundestag.de)
  33. 33Deutscher Bundestag (dserver.bundestag.de)
  34. 34Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz.de)
  35. 35Deutscher Bundestag (dserver.bundestag.de)
  36. 36Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz.de)
  37. 37Deutscher Bundestag (dserver.bundestag.de)
  38. 38Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz.de)
  39. 39Deutscher Bundestag (dserver.bundestag.de)
  40. 40OECD (oecd.org)
  41. 41OECD (oecd.org)
  42. 42OECD (oecd.org)

Weitere Zahlen zur Pflege

Weitere Themen

Marlene Hoffmann , Redaktion

Marlene Hoffmann hat Sozialwissenschaften studiert und arbeitet seit 2018 als Redakteurin für Verbraucherthemen, seit 2023 überwiegend zu Pflege und Sozialrecht. Für diese Seite bereitet sie auf, was im Pflegegradbescheid steht, wie die Begutachtung rechnet und welche Fristen laufen. Grundlage sind das SGB XI, das SGB X und die Begutachtungsrichtlinien, nicht der einzelne Fall.

Sie ist Redakteurin und keine Rechtsanwältin. Die Texte erklären die Regeln allgemein und ersetzen keine Beratung im Einzelfall.